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Über uns

Willkommen beim RochusChor

In unserem RochusChor singen regelmäßig rund 100 Sängerinnen und Sänger. Unsere Heimat ist die katholische Kirchengemeinde St. Rochus, Dreikönigen und Bartholomäus in Köln Bickendorf und Ossendorf. Unter der Leitung von Wilfried Kaets und Thomas Roß probt der Chor einmal wöchentlich im Pfarrzentrum BiOs Inn, gegenüber der Rochuskirche. Unser Repertoire und musikalisches Interesse umfasst eine Vielzahl von Genres, von Klassik, Pop, Gospel bis Gregorianik. Neben dem gemeinsamen Gesang in Gottesdiensten und auf Konzerten pflegen wir ein abwechslungsreiches Chorleben mit Reisen, Festen und gemeinsamen Probenwochenenden. Uns verbindet eine enge Verbindung zu den anderen Chören der Gemeinde, mit denen wir häufig gemeinsam singen. 

Portrait unseres Chores

Der RochusChor aus Köln-Bickendorf zählt zu den großen und leistungsfähigen Ensembles seiner Art und ist weit über Kölns Grenzen bekannt. Geleitet wird der Chor von Wilfried Kaets und Thomas Roß. Unsere Heimat ist die katholische Kirchengemeinde St. Rochus, Dreikönigen und Bartholomäus in Köln Bickendorf und Ossendorf. Wir proben einmal wöchentlich im Pfarrzentrum BiOs Inn, gegenüber der Rochuskirche. 

Gegründet im Jahr 1900 als "Cäcilien-Chor der Pfarre St. Rochus", erfreuen sich heute über 100 Sänger und Sängerinnen einer programmatisch abwechslungsreichen Chorarbeit, die neben klassischer Vokalpolyphonie und repräsentativen Chor- und Orchesterwerken von z. B. Bach, Mozart oder Haydn insbesondere auch die Literatur unseres Jahrhunderts schwerpunktmäßig einbezieht, u. a. Benjamin Britten "Rejoice in the lamb", Igor Strawinsky "Psalmensymphonie", Carl Orff „Carmina burana“, Leonard Bernstein "Chichester Psalms" oder Arvo Pärt "Missa Sillabica“.

Dabei hat der Chor keine Berührungsängste: seien es mehrmonatige Workshops und Konzerte mit der Gospelchorleiterin Adrienne Morgan-Hammond aus New York; oder mit dem Tenor Aron Proujanski, die zu intensiver Beschäftigung mit jüdischer Musik führten; oder die Kooperation mit irakischen (Saad Thamir) und türkischen (Erdal Aslan) oder japanischen (Masahiro Miwa) Komponisten mit Uraufführungen. Auch bei mehreren Stummfilmkonzerten in Rochuskirche und Kölner Philharmonie hat der Chor mitgewirkt.

 

Überregional bekannt wurde der Chor mit zwei von Wilfried Kaets initiierten Konzerten im offiziellen Expo-2000-Programm, bei denen jüdische, islamische und christliche Musiker im Dialog standen.  Das Projekt wurde in erweiterter Form 2016 mit zahlreichen interkulturellen Musikern neu präsentiert im Rahmen des renommierten Festivals für zeitgenössische Musik „Acht Brücken“ Köln (WDR-Aufzeichnung) sowie im Gasometer Oberhausen unter der überdimensionalen Erdkugel.

Weitere Konzerthighlights unter der Leitung von Thomas Roß waren „Bachfusion“ mit drei Bachkantaten als Jazz-Version, sowie „Handel's Messiah - A soulful celebration“, Mervyn Warrens besondere Interpretation von Händels berühmtem Oratorium, erstmals als vollständiges Live-Konzert mit über 175 Mitwirkenden.

Zahlreiche Konzerte (Dom zu Aachen, Trier, Köln...) und Konzertreisen (u.a. Paris, Rom, Wien, London, Budapest, Antwerpen), die Zusammenarbeit mit professionellen Orchestern (z.B. WDR-Symphonieorchester Köln, Gürzenich-Orchester Köln, Neues Rheinisches Kammerorchester), Kooperationen mit anderen Chören und CD-Produktionen runden die vielfältigen Aktivitäten des Chores ab. Im Jahre 1999 drehte der WDR einen 30-minütigen Dokumentarfilm über den Chor.


Auf der Seite Hören & Sehen finden sich viele Rückblicke auf unsere Konzertprojekte, im Bereich Chronik ein detaillierter Überblick über Geschichte und Aktivitäten unseres Chores.

 

Auszeichnungen

Zeltermedaille
Es handelt sich hierbei um eine staatliche Anerkennung von Chören, die sich nachweislich besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes erworben haben.

Palestrina-Auszeichnung
Sie wird vom Cäcilienverband verliehen für mindestens 100-jähriges Bestehen des Chores und das Singen alter und neuer Meister sowie die Pflege und Erhaltung der Kirchenmusik.