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Journal

04.06.2017
Budapest
Chorfahrt Pfingsten 2017 nach Budapest
RochusChor
Unter der Freiheitsstatue auf dem Gellértberg haben wir spontan "Freude Schöner Götterfunken" gesungen

Vom 02. bis 06.Juni 2017 war der RochusChor im sonnigen Budapest und hat in den größten und bedeutendsten Kirchen, der Matthiaskirche, auch Krönungs- oder Liebfrauenkirche genannt und der St. Stephan-Basilika gesungen.
Ein ausführlicher Reisebericht schließt sich unten an (s. "mehr dazu"). Eine kleine Auswahl von Fotos befindet sich bereits in der Bildergalerie.

Einige Mitschnitte von spontanen Gesangseinlagen z. B. vor der Großen Synagoge und in der Großen Markthalle sind auf unserer Facebook-Seite zu sehen.

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Budapest – Reise in eine Stadt der vielen Gesichter.

Unsere Chorfahrt führte uns über Pfingsten in eine „Metropole des Ostens“ – na ja, irgendwie schon. Budapest, die Hauptstadt Ungarns. Eine der meistbesuchten Städte Europas. Mit warmem Kontinentalklima. DAS haben wir gemerkt, denn der Sommer verwöhnte uns an diesen wunderbaren, musikalisch ereignisreichen und bereichernden Tagen. Teilweise an die 30 Grad bedeuteten für unsere Reisegruppe von ca 70 Personen (Rekord in der Chorgeschichte) auch organisatorisches Geschick in Sachen Wassernachschub und angemessene „Auftrittskleidung“, sangen wir doch an Orten, die teilweise Vorschriften in Sachen Bekleidung bereithielten und ansonsten einfach mit Respekt „begangen“ werden wollten.

Nun denn – der Anfang war am Flughafen in Düsseldorf, wo sich die Reisegruppe zusammenfand. Bis auf Ulrike und Georg, die uns nach guten Flug und erster Busfahrt durch die Stadt am Hotel begrüßten: die beiden waren mal eben mit dem Rad nach Budapest gefahren, und Monika und Georg, weil Lehrer nicht mal eben die Schule schwänzen können…  

Auf dem Gellertberg, unterhalb der Freiheitsstatue (nicht mit Fackel, sondern Palmwedel) gaben wir unsere ersten Töne zum Besten und sangen zum ersten Mal die Europahymne, die uns auf dieser Reise begleiten sollte und auch den Schlusspunkt bilden würde. Ein Statement in einer Stadt wie Budapest. Das erfuhren wir bei der Stadtrundfahrt am Samstag. Denn am Parlament erklärte uns einer der Stadtführer, dass die Budapester Ämter und öffentlichen Einrichtungen wählen können, ob sie die europäische Fahne (als Zeichen der Zugehörigkeit zur Europäischen Union) oder stattdessen die sogenannte Protestfahne (das muss man nicht näher erklären) hissen. Tja – Europa ist ein weites Feld.

Der Samstag war ereignisreich. Morgens Probe in der Matthiaskirche im alten Teil der Stadt. Die Krönungskirche von „Sissi und Franz“, Zeichen auch der österreichisch-ungarischen Geschichte. Selbst beeindruckend und in nicht minder beeindruckender Umgebung. Über Mittag Stadtrundfahrt und um 17 Uhr dann der erste große „Auftritt“ als Gestaltung der Pfingstsamstagsmesse mit Arvo Pärt und einem Abschluss zur Widor-Tocata, der den Sängern selbst die Gänsehaut auf die Arme trieb. Beflügelt ging es dann zum gemeinsamen Abendessen in ein typisch ungarisches Lokal. Wunderbar. Mit ungarischer Musik, ungarischem Essen, ungarischen Tänzen und ungarischen Getränken… Ein schöner Abend der zufrieden in die Betten unseres Hotels fallen ließ. Der Sonntag brachte uns Sängern und Sängerinnen viel Freizeit, überhaupt boten 5 Tage in der Donaumetropole viel Zeit für private Erkundungen. Jeder und jede hatte Gelegenheit sich das zu holen, was jeweils passte: Museum, Theater, jüdisches Viertel mit abendlichen Unternehmungen, spazieren durch diese wunderschöne Stadt, Bootsfahrt auf der Donau oder abtauchen in einem der legendären Bäder. Für uns als Chor war das Highlight des Tages die Synagoge am Herzl-Platz. Es war ein besonderes Gefühl, unser so vertrautes jüdisches Programm vor der Synagoge zu singen, die Ort des Betens, aber auch der Erinnerung ist. Und wir hatten sehr aufmerksame ZuhörerInnen – trotz ständig anhaltender Reisebusse und wirklich hohem Verkehrsaufkommen. Die Führung und der Aufenthalt im Innenhof, der als Gedenkstätte fungiert, war für viele eine besondere Erfahrung. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung. Einige waren schon am Freitag mit dem Schiff auf der Donau unterwegs, andere nutzen den Sonntag für eine Fahrt entlang der wunderschönen Impressionen aus historischen Bauten und Brücken und Ansichten, wie man sie mit Fotos kaum festhalten kann. Budapest wurde im Krieg kaum zerstört. Da die Stadt nicht bombadiert wurde, ist die Schönheit alter Tage erhalten. Filmteams aus aller Welt zieht es in die Stadt der Prachtbauten, denn die Produktionskosten liegen deutlich niedriger, als in Wien oder Paris. Auch James Bond jagte schon über Budapester Prachtstraßen. Eine dieser Prachtstaßen ist zum Beispiel die Andrássy út. Ein großes Bauprojekt des 19ten Jahrhunderts, das heute sowohl die Pracht der alten Zeit spiegelt, als auch die Gegensätzlichkeit der Gegenwart. Denn der bauliche Zustand der prunkvollen Bauten zeigt auf der einen Seite Verfall und Armut und teilweise schon beim direkten Nachbarn Wohlstand und Erhalt.

Montag. Wir können nicht so ausgiebig und lange frühstücken wie am Tag zuvor, denn der Stephansdom erwartet uns. Eine kurze Probe im Chorraum, der uns über Treppen und Gänge in Bereiche des Doms führt, aus denen man alleine nur schwer wieder herausfindet und dann gelangen wir über die Orgelempore in das beeindruckende Kircheninnere. Ein wenig bleibt einem ja auch hier – ähnlich wie in der Matthiasbasilika – der Atem stehen. Im akustisch unbekannten Raum meistern wir auch dieses Programm, erhalten Beifall und Anerkennung der Messbesucher und der Touristen, die teilweise blieben, um uns zuzuhören. Es waren nicht nur unsere (zahlreichen) Groupies. Den Tag lassen wir beim gemeinsamen Essen im Trófea Grill ausklingen. An diesem Buffet war kein Vorbeikommen, es war einfach für jeden etwas dabei. Und es war Zeit zum Danke sagen. An Unterstützer, an Organisatoren, an das Team dieser Reise… an unseren wunderbaren mitgereisten Organisten! Wow!

Ja, und dann beginnt der letzte Tag, der den gesanglichen Abschluss mit der Europahymne findet, mit der unser Aufenthalt hier begonnen hat. Wir singen in der zentralen Markthalle, einem beeindruckenden Stahlkonstruktionsbau. Und wir singen einen Flashmob – nachdem es unserem Chorleiter gelungen ist, den Mann am Lautsprecher „zu überzeugen“, dass etwas Ruhe der Markthalle gerade guttun würde. Ein schöner Abschluss.

Jetzt bleibt noch etwas Zeit zum Bummeln und dann steigt der Flieger in den Abendhimmel und bringt uns zurück nach Köln – na ja, erst mal nach Düsseldorf, aber das können wir nach dieser wunderbaren Reise ganz gut verkraften.

Danke Budapest, für die freundlichen Menschen, denen wir begegnen durften. Für deine Bauten, die wir teilweise mit unseren Klängen erfüllen durften. Für deine Plätze, Straßen und Viertel, die begeisterten. Für Palinka, Paprika und Sonne satt.                         (Autorin: Annette Bauer)

17.04.2017
Kirche St. Rochus
Ostermontag 2017 mit Musik von Arvo Pärt

Am Ostermontag 2017 führte der RochusChor u. a.
Kompositionen von Arvo Pärt für Chor und Kammerorchester auf:
„Missa Sillabica“  (Erstfassung des Komponisten 1980) und
"Cantate Dominum canticum novum" (1977)

16.05.2016
Cosmo TV
Unter gleichem Himmel - Klangreise zwischen Abend- u. Morgenland

10.05.2016
WAZ - Der Westen
Klangreise im Gasometer
RochusChor
„Unter gleichem Himmel ": ein fantastisches, multikulturelles Konzert.(Foto: Kerstin Bögeholz)

Die WAZ schreibt am 10.05.2016:

Oberhausen. Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gestalten ein ausgefallenes Konzert. Chor und Ensemble aus einem Kölner Flüchtlingsheim musizieren.

Musik kann besser als Sprache gemeinsame Wurzeln aufzeigen. Das machte jetzt ein Konzertexperiment im Gasometer deutlich: „Unter gleichem Himmel. Klangreise zwischen Abend- und Morgenland“ lautete sein Titel. Damit wurde am Samstag die Reihe der Sommerveranstaltungen im Gasometer eröffnet. Zahlreiche profilierte Künstler mit und ohne Zuwanderungsgeschichte hatte der Kölner Kirchenmusiker Wilfried Kaets für sein klangvolles Fest der Religionen unter dem Dach des stählernen Riesen zusammengebracht. Er demonstrierte damit die nahe Verwandtschaft von jüdischer, christlicher und islamischer Musik.

Zwischen dem 7. und dem 12. Jahrhundert ist die überwiegend einstimmige Musik entstanden, als alle drei großen Religionen bereits existierten, die heute für so schwerwiegende Konflikte in der Welt sorgen. „Kennzeichnend ist ihre am menschlichen Atem orientierte Linienführung“, beschreibt Wilfried Kaets das Gemeinsame daran.

Den Auftakt vor rund 450 Zuhörern machte Kaets’ Komposition „Magnificat I“, ein christlicher Lobgesang im Stil eines gregorianischen Chorals – vorgetragen vom Kölner Rochus-Chor. Eingeleitet wurde er freilich vom Kult-Instrument der Gegenwart, der elek­trisch verzerrten Gitarre, und begleitet von orientalisch anmutenden Saxofon- und Klarinettenklängen.

Instrumente aus aller Welt

Durch kurze Zwischenspiele einzelner Solisten entstand beim Zuhörer der Eindruck, als handele es sich bis zur Pause um ein durchgehendes Musikstück. Dabei war der Lobgesang auf Jahwe, den jüdischen Gott, nur das erste kurze Zwischenspiel, eine eigenständige Komposition also, vorgetragen von dem in Moskau ausgebildeten jüdischen Tenor Aron Proujanski, Mitglied des Kölner Rundfunkchores.

Er führte über zu dem Stück „Der Kreis des Lebens“ des türkischen Komponisten Erdal Aslan, ein Stück, bei dem Aslan selbst die Saz, die türkische Mandoline, spielte. Daran wirkten aber ebenso die jüdische Klezmer-Klarinette, gespielt von Markus Zaja, und die irakische Kniegeige (gespielt von Bassem Hawar) mit.

Wilfried Kaets ist es in den letzten Jahren in Köln gelungen, musikalische Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen. Dazu bietet er zugewanderten Künstlern Auftrittsmöglichkeiten, damit sie hier besser Tritt fassen. So auch Bassem Hawar, vormals Musikdozent in Bagdad, der, so Kaets, nach Deutschland gegangen sei, weil eine zunehmend orthodoxe Auslegung des Islam ihn daheim künstlerisch immer mehr einschränke.

Zusammenführen der drei Kulturen

„Eine ganz tolle Idee, die wiederholt werden sollte“, zeigte sich in der Pause eine Zuhörerin aus der Nachbarstadt Mülheim begeistert. Ihr hatte es nicht nur die von Weihrauch geschwängerte Kulisse des Gasometers mit der über der Bühne sich gemächlich drehenden Weltkugel angetan, sondern auch die Art des Zusammenführens der drei Kulturen.

Nach der Pause erhielten dann auch ein alevitisches Flüchtlingsensemble und ein multinationaler Flüchtlingschor aus Kölner Flüchtlingsheimen, dirigiert von Erdal Aslan, Gelegenheit, „Unter gleichem Himmel“ zu spielen.
(Martin Kleinwächter)

Der ganze Artikel im pdf-Format

08.04.2016
My Heart is Homeless

 

"Über uns EIN Himmel. [...] Das ist, was die Veränderung ausmacht, nämlich: Den Dialog und das Kreative zu sehen." (W. Kaets)

Dies ist der Trailer zum Film, den der türkische Regisseur Hüseiyn Ygit (u.a.) am Rande unserer Generalprobe zum Konzert "Wurzeln & Visionen" im vergangenen Herbst in der Rochuskirche gedreht hat.
Wir - neben Nik Nikitatis, Werner Spinner vom FC, Kasalla,...

07.11.2015
Der RochusChor trauert um Annelie Dörr
RochusChor
Kölner Stadt-Anzeiger 11.11.2015

Unser langjähriges Chormitglied Annelie Dörr ist nach schwerer Krankheit am 07.11.15 im Hospiz für immer eingeschlafen.

Sie war bis zum Schluss immer von lieben Menschen umgeben, die ihr zur Seite standen und sie begleitet haben. Sie war in Frieden mit sich und Gott. Wir behalten sie in guter Erinnerung und sind dankbar, dass wir sie mit einer kleinen Gruppe aus dem Chor im Hospiz besuchen und gemeinsam mit ihr betend und singend eine gute Stunde verbringen durften.

31.10.2015
Kirche St. Rochus
Wurzeln & Visionen
RochusChor
Kölnische Rundschau 12.11.2015

Einer der Höhepunkte im Chor-Jahr war das Konzert am 31.10.2015 in der Kirche St. Rochus.

Unter dem Titel "Wurzeln & Visionen" wurde ein interkulturelles Gemeinschafts-projekt islamischer (Irak / Bagdad), alevitischer  (Türkei / Islim), jüdischer (Russland / Moskau), shintoistischer (Tokyo, Japan)  und (versch.) christlicher Musiker dargeboten mit
Kompositionen von : Aslan, Kaets, Thamir, Masahiro Miwa, Eberhard Schoener

Ausführende: RochusChor,
Aron Proujanski (Tenor), Bassem Hawar (Djoze), Stefan Deistler (Feedbackgitarre. Loops), Erdal Aslan  (Saz, Baglama), Saad Thamir (persische Percussion, Gesang), Christoph Schumacher (Tablas, native Percussion), Christina Fuchs (Klarinette, Saxofone), Klaus Schmalenbach (Lichtdesign und Duftreise), Philipp Knaack (Tontechnik)
Leitung: W. Kaets

zur Konzertkritik in der Kölnischen Rundschau
zur Konzertkritik vom Landesmusikrat NRW

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Konzertkritik auf der Homepage des Landesmusikrat NRW:
"Am Samstagabend fand in der Kölner Rochuskirche ein ganz besonderes Konzert statt: Wilfried Kaets und der RochusChor hatten internationale Solisten eingeladen, um das Publikum auf eine Klangreise zwischen dem Abend- und dem Morgenland mitzunehmen. Musiker waren Saad Thamir (Komposition, persische Percussion, Gesang), Erdal Aslan (Komposition, Saz, Baglama, Gesang), Christoph Schumacher (Tablas, native Percussion), Stefan Deistler (Feedback-Gitarre, Loops), Aron Proujanski (Tenor), Bassaem Hawar (Djoze), Christina Fuchs (Klarinette, Saxophone), Markus Greul (Keybord, Gitarre), dazu kamen Klaus Schmalenbach (Lichtdesign, Duftreise) und Philipp Knaack (Toningenieur, Zuspielungen, Raumklänge). Diese Aufzählung allein ließ erahnen, auf was sich das Publikum freuen durfte und es wurde keineswegs enttäuscht.

Unter Leitung von Wilfried Kaets waren Werke von Erdal Aslan, Masahiro Miwa, Saad Thamir, Eberhard Schoener und Wilfried Kaets zu hören, zu sehen und zu riechen. Ausgangspunkt der im Programmheft versprochene interkulturelle Reise war das „Magnificat I“, ein Dialog strenger Einstimmigkeit, das nach einer Idee von Eberhard Schoener von Wilfried Kaets bearbeitet wurde. Die Reise ging weiter mit „Über uns ein Himmel“, auch von Wilfried Kaets, und dem „Kreis des Lebens“ (Yasem Cemberi) von Erdal Aslan, in dem die orientalische Saz mit der persischen Djoze, Klarinette und Percussion unterschiedliche Kulturen repräsentieren und gemeinsam ihre tonalen und rhythmischen Kreise ziehen. In Miwa’s „Spiritus Domini“, das für das Ensemble der Rochuskirche geschrieben wurde, überlagern sich Umweltgeräusche und ein Choral – wie die Hektik des Alltags und die Sehnsucht nach Ruhe.

Alle Sinne forderte das letzte Stück des Abends „HimmelsErde“, dass die ganze Kirche bespielte, mit im Raum verteiltem Chor, Lichtkomposition, eingespielten atmosphärischen Klängen und sich langsam im Raum verteilendem Duft, irgendwo zwischen Weihrauch und Minze. Waren die Zuhörer gebeten worden, nicht zwischen den Stücken zu applaudieren, so war der Schlussapplaus umso euphorischer. Ein gelungener interkultureller Abend für alle Sinne."
(Eva Luise Roth)

30.09.2015
Ehrenmal der jüdischen Frontsoldaten des 1. Weltkriegs auf dem jüdischen Friedhof Bickendorf
"Nicht vergessen" - musikalische Stadtführung
RochusChor
"Ganz nah und doch so fern" - Artikel im Kölner Wochenspiegel v. 30.09.2015

Der Kölner Wochenspiegel berichtet über die musikalische Stadtführung mit Ulrich Voosen, Wilfried Kaets, Musikern der Rochus-Band und dem RochusChor am 13.09.2015 an verschiedenen Orten im Stadtteil Bickendorf und Ossendorf zum Thema "Nicht vergessen".
Bericht

05.06.2015
London
Stimmen von der Chorfahrt nach London vom 04. bis 07.06.2015

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Unsere diesjährige Chorfahrt führte uns in eine DER Musikmetropolen Europas.
Mit 57 ChorteilnehmerInnen und Angehörigen haben wir uns vom 3. bis 7.Juni London erobert.
Auf nach London_mit MikeStart um Mitternacht, Sonnenaufgang auf der Fähre mit Blick auf die White Cliffs of Dover und Picknick in Greenwich mit Blick über London und einem wirklich herzergreifenden Gottesdienst in der anglikanischen Church St. Katharine Cree, (Leadenhall Street) in der wir müde von der Anreise aber wach für die Musik waren,  haben wir den ersten Tag gestaltet.
Es war wie immer eine Herausforderung, den öffentlichen Nahverkehr zu meistern, aber mit der vorbereiteten Oystercard (Dank an Ulf, den Reisebegleiter, Busfahrer  und Reiseführer) sind wir (fast) ohne Schwarzfahren durchgekommen. Gleich am ersten Tag konnten wir in kleinen Gruppen erste Alleingänge in die big City unternehmen.
Erstes Abendessen im Pub und vor Müdigkeit ins Bett fallen.
London_Camden LockAm Freitag waren Wanderqualitäten gefragt: Zu Fuß durch Spitalfieldmarket, Shoreditch und Camden Lock Market mit all seinen Verlockungen, Shoppingmöglichkeiten, die sich "leicht von Harrods und Selfridge unterschieden", und die MultiKulti-Vielfältigkeit Londons unterstrichen.
Da hat sich manche Frau neu eingekleidet, oder einkleiden lassen (Raphaela, Du hast super ausgesehen!), es gab internationale Streetfood in Camdon Locked Market und unsere Kleingruppe ist dann mit dem Bus quer durch die Stadtteile zum Treffpunkt Trafalgar Square gegondelt. Nachdem wir von unserem Stadtführer und Reisebegleiter Ulf schon erfahren hatten, dass Rauchen und Trinken in London_Getränke nur in Tütender Öffentlichkeit nicht erlaubt ist, aber die Bobbys nicht in Tüten gucken dürfen, die man dabei hat, haben wir uns natürlich streng an diese Regel gehalten!
Das Video von Moritz und Jonie zeigt ja schon, dass wir uns inzwischen auch an die Singflashmops wagen und mit HAPPY und TANZEN UND SPRINGEN den Trafalgar Square überrascht haben. Der Sensemann fühlte sich geehrt! Wir waren vorher sehr skeptisch und nachher stolz!
Den Freitag beschlossen wir mit dem Besuch der "Witches if Oz". Die, die geblieben sind, haben die Musik und Aufführung genossen, und konnten sich mit den engen Stühlen arrangieren. Das Apollo Victoria Theatre gehört zu den ältesten "Volkstheatern" Londons.
London_Hindu-TempelSamstag haben wir eine weitere Religion kennen gelernt: 1,6% der Londoner sind Hindi, und der größte Hindutempel in Europa steht in London. Leider ohne Freelaugh-Workshop, aber mit einer beeindruckenden  Ausstellung über Hinduismus und die Gottheiten und Besichtigung des Tempels haben wir abseits der üblichen Touri-Route diesen Aspekt von London kennengelernt.
London_SohoIm Anschluß hat Ulf uns Soho und Chinatown gezeigt und uns mit vielen Vorurteilen gegenüber der chinesischen Küche bekannt gemacht. Hat jemand von Euch dort gegessen?
Wie könnten wir als Chor in London sein, wenn wir nicht nachmittags den Evensong in Westminster Abbey hören würden?!? Ich fühlte mich sehr geadelt, den Evensong im Chorgestühl erleben zu können. Es ist ein Erlebnis zu sehen und zu hören, wie die Singtradition in England und hier in der Hich Church of England weiter gegeben wird! Von 6 bis 60 Jahren reichte die Alterspanne der 30 Sänger. Die Lichterfahrt abends hat uns noch einmal durch zentrale und etwas abseitige Straßen geführt. Manches fühlte sich schon vertraut an.
London_Acton Hill Church_3Sonntag, unseren Abreisetag haben wir mit der Gottesdienstgestaltung in der methodistischen Kirche Acton Hill Church begonnen. Auch hier waren wir herzlich willkommen und with a warm welcome eingebunden in das Gemeindeleben. „A stranger is someone who I don´t know yet“ ist der gelebte Wahlspruch hier gewesen. Das haben wir sehr schön selber erlebt.
Spätestens auf der Fähre wussten wir dann auch, warum Wilfried sich mit Gitarre beladen hatte: Die Hälfte der Überfahrt haben wir Shanties, Mundorgel-Lieder und in allerbester Tradition eine Kölschsession auf dem Sonnendeck dargeboten. Spaß war garantiert!
So hatten wir an jedem Tag mindestens einen musikalischen Akzent, haben London for beginners und some specials gehabt und sind mit Stau und verpasster Fähre nachts um 1.00 Uhr wieder an der Rochuskirche angekommen.
Ich glaube, wir sind gut angekommen bei den Gemeinden, bei denen wir zu Gast waren, haben im Hotel einen freundlichen Eindruck hinterlassen und haben selber viele Eindrücke mitgenommen.
Mein persönliches Highlight der Fahrt waren die kleinen Begegnungen mit den jungen Künstlern in Shoreditch, die dem "uninteressantesten Stadtviertel" Londons Farbe geben. Und natürlich bin ich HAPPY, dass wir Euch Alle heil hin und zurück gebracht haben, niemanden ernstlich verloren haben, und viele von Euch einfach einen entspannten Spaß hatten!
Danke für Euer Vertrauen und Eure Begeisterung!
(Gabi Fischer, Tenor, Reise-Orga-Ltg.)

 

Fish & Chips bei Poppies_K"Die besten Fish & Chips" auf der ganzen Welt findet man bei Poppies. Der Laden ist einfach super und die Leute stehen Mittags bis weit die Strasse runter an. Wir haben tatsächlich noch einen Platz im Laden gefunden. Es war ein richtiges Fest."
(Susanne Meyer-Hanrath, Alt)

14.03.2015
Citykirche Mönchengladbach
"Os se shalom - es möge Frieden werden"
RochusChor
Aron Proujanski und der RochusChor in der Citikirche Mönchengladbach

Im Rahmen des Kulturfestivals zum Thema "Brücken bauen - christlich-jüdische Zusammenarbeit" in Mönchengladbach gab der Rochuschor ein Konzert mit  chassidischer, jiddischer und deutscher Chormusik. Aron Proujanski, der dem Chor seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist, begeisterte das Publikum mit seinen kraftvoll und zugleich einfühlsam gesungenen Tenorsolopartien. Am Ende des einstündigen Konzertes forderten die Zuhörer vehement Zugaben, beim lustvoll gesungenen "Halleluja Im Haschir" klatschten sie leidenschaftlich mit. Nachdem die Ovationen auch nach dem Chor-Abgang nicht enden wollten, stimmte Dirigent Wilfried Kaets spontan nochmal Quadosch an. Die Sängerinnen und Sänger standen diesmal im großen Kreis rund um das Publikum im Kirchenschiff. Ein wirklich großartiger Abschluss, das fanden alle Akteure und Zuhörer.
weitere Fotos vom Konzert

01.02.2015
Kirche St. Rochus
Mess op Kölsch "social jeck - kunterbunt vernetzt" mit KG Rocholomäus
RochusChor
RochusChor und Jugendchor waren kunterbunt vernetzt

In bewährter Kooperation mit der KG Rocholomäus wurde die "Traditionelle Mess op Kölsch en Zint Rochus" vorbereitet.

Neu waren in diesem Jahr viele Lieder, die vom Vorbereitungsteam eigens für die Mess op Kölsch mit neuen Texten versehen wurden. So entstand u. a. die "Bröck üvver´m raue Wasser", die vom RochusChor gemeinsam mit dem Jugendchor gesungen wurde. Mit dabei war auch in diesem Jahr wieder der Grandseigneur des Kölner Karnevals Ludwig Sebus, der beim Lied "Heimweh noh Kölle" von Joel Simmler an der Trompete begleitet wurde.

Weitere Ausführende: Jan Wachendorf (Mundharmonika), Thomas Bartsch (Gitarre), Frank Wachendorf (Mandoline), Norbert Krämer (Schlagzeug) sowie Jonathan Gerhard (Percussion) und Solisten beider Chöre. Ltg.: Wilfried Kaets

31.08.2014
Mit Esprit und spielerischer Ironie
RochusChor
Das big-Magazin berichtet über das Probenwochenende

Chorkonzert mit "Ohrwürmern" aus den vergangenen 500 Jahren

01.06.2014
Landesgartenschau in Zülpich
Chorausflug in Verbindung mit Auftritt am Kirchenpavillon
RochusChor
Mit Liedern aus dem Gospelrepertoire begeisterte der Chor die Besucher der Landesgartenschau

Ausflug der Chormitglieder und deren Familien/ Partnern zur Landesgartenschau nach Zülpich.

Die Anlage am See, am Walllgraben und im historischen Städtchen bot reichlich Gelegenheit in kleinen Gruppen zu schauen, und sich inspirieren zu lassen.

 

 

 

 

Am Kirchenpavillon, direkt hinter der Kirche St. Peter boten wir um 14:30 Uhr aus unserem Gospelrepertoire 8 Stücke dar. Die Zuhörer ließen sich mitreißen und nach kurzem Üben sangen viele von ihnen schon mit.

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Natürlich wären wir nicht der Chor, der wir sind, wenn wir nicht mit einem netten Sektempfang starten würden, und wenn wir nicht die Gelegenheit zu singen und zu tönen ergreifen würden.

Mit einem Picknick oberhalb des Sees ließen wir den gemeinsamen Teil ausklingen.

09.05.2014
Alexianer Service Betriebe
Jubiläum der BIG (Bickendorfer Interessengemeinschaft)
RochusChor
Der RochusChor sang zur Eröffnung des Jubiläumfestes der BIG

Die Bickendorfer Interessengemeinschaft feierte ihr 25 järiges Bestehen in den Alexianer Service Betrieben. Zur musikalischen Einstimmung in den Abend sang der RochusChor einige Lieder aus dem Gospel-Repertoire.

01.02.2014
St. Ursula
Tagung zur Einführung des neuen Gotteslobs im Maternushaus mit anschließener Vesper in der Basilika St. Ursula
RochusChor
An der Orgel in St. Ursula spielte ein alter Bekannter des RochusChors: Meik Impekoven

Etwa 1/3 des RochusChores folgte der Einladung des Regionalkantorats und des Diözesan-Cäcilienverbangs Kölns an der Einführungsveranstaltung zum neuen Gotteslob teilzunehmen. Die insgesamt etwa 250 Sängerinnen und Sänger der verschiedenen Kölner Kirchenchöre probten einen ganzen Nachmittag verschiedenste Chorsätze zu unterschiedlichen neuen und alten Liedern im neuen Gotteslob. Dabei führten die Regionalkantoren Wilfried Kaets und  Christoph Kuhlmann auf unterhaltsame Weise in Genese und Aufbau des neuen Gotteslob ein.

St. UrsulaBei der abschließenden Vesper in der Basilika St. Ursula konnten die neu einstudierten Stücke gleich "aufgeführt" werden. Meik Impekoven spielte an der Orgel, Zelebrant der Messe war Msgr. Robert Kleine (Kölner Stadt- u. Domdechant).

24.01.2014
Kolumbarium St. Bartholomäus
Feierliche Eröffnung der Grabeskirche St. Bartholomäus und Segnung des Altars in der Kapelle durch Weihbischof Manfred Melzer
RochusChor
Weihbischof Manfred Melzer segnete die Grabanlage, den Ambos und den Altar in der 1.Grabeskirche Kölns

Die feierliche Eröffnung der zu Kölns erstem Kolumbarium umgebauten Kirche St. Bartholomäus wurde von Weihbischof Manfred Melzer unter Mitwirkung des amtierenden Pfarrers Klaus Kugler und dessen Amtsvorgänger Josef Emgenbroich sowie Diakon Tobias Wiegelmann und Kaplan Pater George vorgenommen.

 

 


Grabeskirche_Einweihung_140124_3k"Den Tod ins Leben holen" - Dieser Leitgedanke wurde auch wahr für die seit mehr als 7 Jahren unbenutzte Kirche St. Bartholomäus, die an diesem Abend voll besetzt war.


Grabeskirche_Einweihung_140124_2kMusikalisch begleitet wurde die Feier durch den RochusChor und den Kammerchor an St. Rochus unter Leitung von Th. Roß.

 

 

 

 

18.01.2014
Pfarrsaal an St. Dreikönigen
"The Roaring Twenties" - Stiftungsfest des Chores
RochusChor
Zwei Sängerinnen werden bei der Aufnahme in den Chor auch die blauen Schals überreicht.

Das Stiftungsfest des Chores, das seit der Gründung am 14.November 1900 üblicherweise im November gefeiert wird, wurde diesmal im Januar begangen. In Anlehnung an die Stummfilm-Aufführung "King of Kings" lautete das Motto "The Roaring Twenties - Die Goldenen Zwanziger". Highlight des Abends war eine Tanzstunde in Charlston. Gesungen wurde auch - ebenfalls Lieder aus den 20ern. Der besondere Dank des Chores gebührt Elena Borisovets, die Ende des Monats ihre Arbeit in unserer Kirchengemeinde beendet und es sich dennoch nicht nehmen ließ, den Chor an diesem Abend am Flügel zu begleiten.
Hier geht es zu den Bildern vom Stiftungsfest

04.01.2014
Kölnische Rundschau
Mit dem Tempo fängt es an

Das ganze Interview mit Wilfried Kaets in der Kölnischen Rundschau vom 04.01.2014

06.12.2013
Kirchenzeitung
Eindrucksvolle Musik zu bewegten Bildern
RochusChor
Eindrucksvolle Musik zu bewegten Bildern
05.12.2013
Kölnische Rundschau
Ganz großes Kino in der Rochuskirche
RochusChor
Kölnische Rundschau am 05.12.2013
29.11.2013
Kölner Stadt-Anzeiger
Auf dem Weg zur Verklärung
RochusChor
Kölner Stadt-Anzeiger am 29.11.2013: "Auf dem Weg zur Verklärung"

Vorankündigung zur Aufführung des Stummfilm-Klassikers "King of Kings" am 29.11.2013 im Kölner Stadt-Anzeiger.

27.11.2013
St. Rochus
Generalprobe zum Stummfilm "King of Kings"
RochusChor
Generalprobe zum Stummfilm-Konzert "King of Kings"

Bei der Generalprobe zum Stummfilm "King of Kings" am 27.11.2013 waren erstmals alle beteiligten Musiker und Sänger gemeinsam versammelt unter der Leitung von Wilfried Kaets. Es war ein wirklich packendes Erlebnis, dass bei Allen die Vorfreude auf die Konzerte noch mal steigern konnte. Und wie es sein muss bei einer Generalprobe, blieb auch noch genügend Lampenfieber für die Aufführungen übrig. Hier gibt es mehr Bilder von der Generalprobe.

06.07.2013
St. Rochus
Benefizkonzert "Innenleben"
RochusChor
Auch die Kinder-Vor- und Hauptchöre sangen mit beim großen Benefizkonzert

Um die Inneneinrichtung des in Bau befindlichen neuen Pfarrzentrums zu finanzieren, veranstalteten alle Chöre der Gemeinde am 06.07.2013 ein Benefizkonzert. Das Programm setzte sich zusammen aus diversen Repertoire-Stücken der jeweiligen Chöre und neu einstudierten "Leckerbissen". Beachtenswert war die witzige Choreografie des Dreiklang-Chores, die großartig vorgetragenen Soli der Kinder- und Jugendchöre sowie natürlich der Beitrag des Kammerchores. Der RochusChor studierte extra für dieses Konzert das Stück "Ritmo" von  Dan Davison ein. Eine echte Herausforderung!

 

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20130706_Benefizkonzert

Fotos vom Einsingen:

Benefizkonzert_130706_Sopran u TenorBenefizkonzert_130706_Alt u Bass

18.05.2013
Hamburg
Chorfahrt nach Hamburg vom 18. bis 22. Mai 2013
RochusChor
Die Problemlöserbrigade mit der guten Laune ... wird das Baustellenchaos der Elbphilharmonie schon richten!

Gedanken eines Chorleiters

Das allerwichtigste zuerst: Es war (zum Glück wieder einmal und trotz des unfreundlichen Wetters) eine ganz tolle Fahrt !

Mit in der Spitze 56 Mitfahrer/Innen aus dem Chor und von Angehörigen so viele wie nie zuvor, sodass wir uns bei einigen Programmpunkten teilen oder zum Beispiel drei Stadtführer gleichzeitig buchen mussten. 
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Wie immer gab es zahlreiche musikalische, gesellschaftliche wie touristische Highlights, die man so eben nur in einer Gruppe erleben kann.
Wer bekommt z.B. sonst schon die Möglichkeit, an so prominenten Orten wie Dom, Michel oder dem folgenden aufzutreten ?!
Lt. Auskunft unserer supernetten Baustellenleiterin sind wir der erste Chor überhaupt, der im Konzertsaal der neuen Elbphilharmonie gesungen hat (bei unserer Rohbauführung)!
Und Schorsch hat Ihr als Fachmann dafür im Gegenzug gleich mal eine ganze Latte an schadhaften oder schlampigen Bauteilen gezeigt (für die Preisminderungsverhandlungen später)... also eine echte win-win-Situation.
Die fantastische interaktive Ausstellung im Parkhaus des Elbphilharmonie-Rohbaus "Re-Rite - Du bist das Orchester", wo man sich unter Leitung von Esa Pekka-Salonen mitten unter das London Philharmonic Orchester mischen durfte, um Igor Strawinskys Meisterwerk "Sacre du printemps" mit aufzuführen war ein weiteres Highlight der Chortour.
Übrigens gab es dabei sogar die Möglichkeit, sich im 7er BMW hinten in den geheizten Ledermassagesesseln den Probenfortgang auf dem eingebauten Monitor anzusehen, wenn man vom Mitspielen auf Originalinstrumenten (Gran Cassa, Tam Tam..) aus den Musikernoten mal eine Pause braucht...
Der Wettergott ließ leider nicht zu, dass wir unser Konzert "Missionswerk Rheinischer Frohsinn" wie geplant im großen Biergarten des Brauhauses "Ständige Vertretung des Rheinlandes in Hamburg" präsentieren konnten, sondern kurzfristig eine andere Raumlösung für die zudem ja auch noch so überaus zahlreichen kölschen MissionarInnen realisieren mussten.
Die ausgelassene Stimmung im Chor, die vielen mutigen solistischen Rampensäue (manche ja sogar das erste Mal öffentlich), Franks spontane Mandolineneinlagen und die super Laune im Chor übertrug sich auch auf die anfangs von unserem Temperament und unserer Stimmgewalt etwas verschreckten nord-/ostdeutschen Kellnerinnen: Missionierung gelungen, kann man nur sagen!
Jedenfalls hat sich der Geschäftsführer nachher bei mir, den Chor überschwenglich lobend, bedankt und sich ein "..Ihr müsst unbedingt wiederkommen!" gewünscht.
In diesem Zusammenhang gilt es besonders, unserem mitgereisten Pfarrer Klaus Kugler ein herzliches Danke zu sagen, denn er hat es sich nicht nehmen lassen, in der STÄV dem großen Chor einige Kränze zu spendieren (gleich nochmal was zum Verhältnis von Pfarrer und Chor).
 
Mit dieser rheinischen Ausgelassenheit mussten dann auch Hamburger U-Bahnfahrer zu leben lernen, die dachten, keine Zeit zu haben, den ganzen Chor in die Bahn einsteigen zu lassen (sondern mit der Polizei drohten, wenn wir nicht endlich voran machen würden).
Vermutlich als kleine Zugabe (oder war es doch der Test für das erwartete Geburtstagsgeschenk) gab Andreas dann in der Bahn eine fast  erotische Vorstellung an der Tanzstange.
Danach liess sich verschmerzen, dass wir wegen des Regens die nächtlichen Wasserlichtspiele im Park nicht besuchen konnten, sondern uns auf Pubs, Bars und Kneipen verteilt haben.
 
Für die meisten nur eine kurze Nacht bis zum Einsingen und dem von uns musikalisch gestalteten internationalen Pfingstgottesdienst in der mystischen Krypta des großen Michel mit NGL und Gospelarrangements.
Die ungewöhnliche Akustik des niedrigen Tonnengewölbes führte für manche Chormitglieder zu vollkommen neuen spannenden Hörerlebnissen.
Und die gastfreundliche und experimentiermutige (auch bez. des Singanleitens der versammelten Gemeinde) Art des dortigen Kirchenmusikers Norbert Hoppermann (Percussion und Gesang) führte bei der Zugabe am Ende der Messe sogar noch zu einer neuen improvisierten Schlusscoda des Chorstücks "You are my all in all", die uns richtig gute Laune machte.
Vor der Kirche warteten bereits 3 Stadtführer auf uns, um uns zu Fuß wichtige Aspekte der Hamburger Geschichte (architektonische Highlights, Geschichte, Soziales, Skurilles usw) nahe zu bringen.
Der gleiche Tag brachte noch einen weiteren musikalischen Auftritt: im Hamburger Mariendom, dem Sitz des Erzbischofs durften wir unserer spätromantischen Leidenschaft frönen und u.a. Gretchaninoffs "Missa festiva" in die Pfingstliturgie einbringen. Übrigens wie am Morgen ebenfalls in voll besetzter Kirche, was natürlich sehr motivierend war für uns.
Da ich das "Pariser Abenteuer" mit dem Chaos-Organisten in Notre Dame du Travail nach Möglichkeit vermeiden wollte, hatten wir vereinbart, dass uns einer der berühmtesten Organisten Deutschlands  begleitet: Domorganist Eberhard Lauer persönlich. Und das wurde dann auch wirklich ein musikalisches Highlight: ich glaube, Teile des Kyrie und vor allem das Sanctus haben wir noch nie so mitreissend dargeboten!
Zum Thema "Chor und Pfarrer" noch der oben angekündigte Nachtrag: als der Domorganist mit mir vor Beginn in die Sakristei ging, um mich dem bischöflichen Zelebranten vorzustellen, sagte er plötzlich "..den Pfarrer da kenne ich nicht..", worauf ich entgegnete "..ich aber schon!, das ist nämlich unser mitgereister Pfarrer aus Köln". Was Herrn Lauer gewaltig beeindruckt hat, denn bei ihm sei der Bischof in den ganzen Jahrzehnten noch nicht einmal in einer Chorprobe gewesen, um z.B. dem Chor seinen Dank oder Wertschätzung auszudrücken, geschweige denn, mit auf Chorfahrt gefahren.
Zur Entspannung ging es danach in das Szenerestaurant "Schweinske" auf der Reeperbahn zum Abendessen, wo wir, wie fast immer, den halben Laden belegt haben mit unserer Truppe und von ausgesprochen lockeren Kellnern bedient wurden. Für manche klang der Abend anschließend im legendären "Silbersack" (dem "Lommi" Hamburgs aus, wo die Einrichtung unverändert noch von 1946 ist) aus, eine weitere große Gruppe sorgte sich bei einem nächtlichen Picknick im Park darum, dass die mitgebrachten Kekse und Weinflaschen nicht ungenutzt wieder mit nach Köln kommen mussten. Allerdings so effektiv, dass zumindest die flüssigen Teile des Picknicks bei der unerwartet langen Rückfahrt (wegen Totalsperrung der A1 nach LKW-Unfalls haben uns Schorsch und der Busfahrer durch die Münsterländer Landschaft umgeleitet) nicht mehr zur Verfügung standen...

Montag haben wir am Vormittag erst mal eine komplette Barkasse aus dem Bestand von Käpt´n Prüsse für uns allein geentert und sind durch die Speicherstadt und den Hafen geschippert, bis dicht ran an die großen Containerschiffe. Jeanette hatte per Pille für den Wellengang vorgesorgt, den meisten anderen reichten "Flensburger Plop-Mikros", um den Magen gütig zu stimmen.
 
Der abendliche Stadtrundgang durch St. Pauli (Reeperbahn, Schanzenviertel, Große Freiheit, Hamburger Berg uvam) war ein echtes Highlight!
Wir kennen nun den Frisör, der den Beatles den Pilzkopf verpasste und auch heute noch im Untergeschoss seines altertümlichen Ladens nur für Insider intimere Musterschnitte oder Miniplis gestaltet :-); haben den absoluten Insidertipp für ein thailändisches Essen auf der großen Freiheit ("...da steht zwar <privat> dran, aber..."); kennen die wichtigsten Karaoke- oder Jam-Session-Bars;  wissen, wie die auf den ersten Blick undurchsichtige Wanderchoreographie der "Studentinnen" Ecke Spielbudenplatz/Davidstrasse funktioniert und haben viele andere für diesen Stadtteil überlebenswichtigen Infos erhalten.
Der Szenerundgang endete im legendären "Herzblut", wo extra für unser gemeinsames Tafeln die Separeevorhänge zurückgezogen wurden :-))
 
Der letzte Vormittag führte einige von uns in die erstaunliche und kontinuierlich wachsende Miniatur-Wunderwelt: einem detailverliebten Spektakel, längst nicht nur für Eisenbahnfreunde. Andere wiederum suchten ihre unlängst entdeckten Lieblingscafés nochmals auf oder gingen nach Altona auf Shoppingtour zwischen Spezial-Spüllappen und Seidentop...
Nach guter Chorfahrt-Tradition trafen wir uns mittags zu einem beschließenden geistlichen und musikalischen Impuls. Diesmal im ökumenischen Forum Hafencity, wo 19 christliche Kirchen eine gemeinsame Präsenz entwickelt haben, um sich um die Menschen im aktuell und bis geschätzt 2030 wachsenden größten städtebaulichen Projekt Europas zu kümmern. Frau Hufnagel, die selbst mit ihrer Familie in dem angeschlossenen Konvent wohnt und mitarbeitet, erzählte uns sehr persönlich von der Idee der generationen- und religionsübergreifenden Wohngemeinschaften und der Entwicklung des praktischen Tuns nach innen und außen.

Es war aus meiner Sicht eine große Freude, zu erleben, wie die Gemeinschaft des Chores sich umeinander gekümmert und alle integriert hat, egal ob alt oder jung, aktiver Sänger oder Angehöriger, neu im Chor oder schon alter Hase !
Wunderbar!!
Und so eben nicht auf sicher preiswerterer privater Päärchen-Reise zu bekommen.
Ich glaube, das dieses "Mehr" auch der Grund ist, warum die Fahrten des RochusChores immer stärker angenommen werden.
Vielen Dank für die vielfältige Unterstützung im kleinen wie im großen an alle, die genannt (z.B. Lastentaxi Klaus Fischer, die Chorvorstandsmitglieder...) oder ungenannt mitgeholfen haben, dass die diesjährige Chorfahrt zu so einem Erfolg werden konnte!!
Wilfried Kaets 

23.03.2013
St. Rochus
Konzert zum Einstieg in die Karwoche
RochusChor
Kölnische Rundschau am 28.03.2013: "Anleitung zum Christsein"

Konzert zum Einstieg in die Karwoche am 23.März 2013 in St. Rochus
"Einer trage des anderen Last"

Eine Zusammenarbeit mit der Gruppe RUHAMA, dem Jugendchor St. Rochus, Pfr. Franz Meurer und Peter Decker

Pressestimmen:
Kölner Stadt-Anzeiger am 04.04.2013: "Niemals einen Menschen ausgrenzen"
Kölnische Rundschau am 28.03.2013: "Anleitung zum Christsein"

11.08.2012
Heisterbacherrott
Hochzeit von Alexandra Meile und Felix Hassenfratz
RochusChor
Hochzeit von Alexandra Meile und Felix Hassenfratz

Hochzeit unseres Chormitglieds Alexandra Meile mit Felix Hassenfratz am 11.August 2012 in St. Judas Thaddäus in Heisterbacherrott

01.07.2012
Köln
Hochzeit von Jörn Wehner und Kristina
RochusChor
Hochzeit von Jörn Wehner und Kristina

Hochzeit unseres Chormitglieds Jörn Wehner mit Kristina am 1.Juli 2012

Unsere Meinung zum RochusChor: "Das sind ganz viele liebenswerte Menschen. Jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass das Ergebnis etwas besonderes ist. Und wenn diese Menschen nur für dich singen, dann bist du einfach gerührt. Dafür bedanken wir uns herzlich, Kristina und Jörn"

03.10.2011
Jüdisches Wohlfahrtszentrum Ottostr. (K-Ehrenfeld)
Eröffnungskonzert zum 7. Ökumenischen Kirchenfestival

Den Auftakt der interreligiösen Veranstaltungsreihe bildete ein Aaron Proujanskimusikalischer Rundgang durch mehrere Gotteshäuser. Der RochusChor machte den Anfang im jüdischen Wohlfahrtszentrum in der Ottostr. mit deutschen, jiddischen, aramäischen und hebräischen Liedern. Soli: Aaron Proujanski, Ltg.: W. Kaets

Pressestimmen:
Kölnische Rundschau: "Im Zeichen von Musik und Religion"
Kölner Stadt-Anzeiger: "Leidenschaft für Musik verbindet"

11.06.2011
Paris
Parisfahrt Rochuschor Pfingsten 2011
RochusChor
Gruppenfoto vor Notre Dame du Travai

„Fluctuat nec mergitur“  - diese Parole hatte Chorleiter Wilfried für die Parisfahrt ausgegeben und recht schwankend setzte sich denn auch der Bus am 11. Juni gen Westen in Bewegung, trunken auch wir, aber vor Müdigkeit – es war morgens um fünf! Wir kamen gut durch und gegen Mittag auch wohlbehalten an in der französischen Capitale. Erster Stopp eine Boulangerie an der Mairie des 19. ? Arrondissements, kurze Zeit später duftete der ganze Bus nach frischem Baguette – wir waren startklar zum Picknick  im „Parc de Buttes Chaumont“.

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Dieses hügelige Gebiet im Nordosten von Paris hatte Napoleon der Dritte 1864 als Park mit Grotten, Wasserfall, See und Tempel errichten lassen. Bei Brautpaaren ist er beliebt, um Fotos nach der Trauung zu schießen. Und so waren wir in guter Gesellschaft, denn gleich neben unserem üppigen Gelage versuchte sich zusätzlich zu den Brautpaaren noch eine Malgruppe auf ihre Staffeleien zu konzentrieren. Paris lag uns zu Füßen, das Wochenende konnte beginnen. Nach einem Erlebnis der besonderen Art mit einer verhexten automatischen Toilette, auf das hier aber nicht weiter eingegangen werden soll, machten wir uns auf zur ersten Stadtrundfahrt: auf der Seine.

Im Touriboot mit mehrsprachigen Lautsprecherdurchsagen schipperten wir vorbei an Eifelturm, Grand Palais, Musée d'Orsay unter Pont Neuf hindurch, einmal um Notre Dame herum und wieder zurück. Viele Fotos geklickst, leider bei etwas grauem Himmel. Abends aßen wir in einem großen und stilecht-schönem Bistro bei leckerem Essen und Wein und erkundeten dann weiter die Stadt – diesmal zu Fuß mit wunderschönem Sonnenuntergang an der Seine und ließen den zum Teil recht verlängerten Abend gemütlich ausklingen. Erster Paristag schon vorbei, das ging schnell!

Beim Frühstück in unserem nicht mehr ganz in Paris befindlichen Hotel zeigte schon die schickere Kleidung, warum wir auch hier waren: zum Singen. Es war Pfingstsonntag und wir waren verabredet in Montparnasse, um in der Kirche Notre Dame du Travail den Gottesdienst zu begleiten. Zur Verabredung kam leider nicht der Organist der Kirche für eine gemeinsame Probe. Das war schade. Auch schwierig war es, einen Raum zum Einsingen zu finden. Machte aber nichts, das können wir auch vor der Kirche. Der Gottesdienst war dann eine recht interessante Erfahrung und wir zeigten uns weitgehend unbeeindruckt von sämtlichen Orgel-Störmanövern und meisterten unser Programm – manchmal schwankend, aber niemals untergehend. Wir hatten das Pariser Motto verinnerlicht.

Die anschließende Stadtrundfahrt – diesmal mit dem Bus- musste aber leider kürzer ausfallen, dafür war die Predigt ein wenig länger gewesen. Jetzt sahen wir weitere Sehenswürdigkeiten: Triumphbogen, Elyseepalast, Oper und den Louvre, wobei uns unser Fahrer sehr beeindruckte, als er den Bus millimetergenau durch das Louvretor manövrierte. Der nächste Höhepunkt: wir fuhren auf den Eifelturm. Mit VIP-Karten und ohne Anstehen. Danke, Orga-Team! Dort tranken wir gemütlich Kaffee und genossen die Aussicht – mit einer Mischung aus Mitleid und ein kleinwenig Schadenfreude sahen wir auf die Schlangen der winzigen Menschlein unter uns, die hier auch hoch wollten. Ein Spaziergang zum Jardin du Luxemburg im Quartier Latin schloss sich an, dort wollten wir Abendessen. Anscheinend in einem Lieblingsrestaurant von Woody Allen. Wieder eine gute Wahl, auch hier wurden wir verwöhnt. Hätte nur gerne gewusst, was Woody von der Toilette dort hält...

Danach gab es die nächste Stadtrundfahrt – diesmal bei Nacht und mit einem recht witzigen Führer, der extra für uns den Eifelturm blinken ließ. Neben den schönen Eindrücken der vielen Pariser Lichter zeigte er uns auch mit La Defense ein ganz anderes Gesicht der Stadt. Und damit war dann der zweite Tag herum.  

Pfingstmontag fuhren wir zum Montmatre und sangen auf den Stufen vor Sacre Coeur zu Wilfrieds Gitarre fanzösische Kirchenlieder und kölsche Chansons. Wir hatten viele Fans und wieder das Gefühl, dass uns die Stadt zu Füßen liegt. Nach einem Bummel durch dieses besondere Viertel, einer kleinen Andacht in einer Kirche dort, gab es noch Live-Musik auf einem schönen Platz und ein spontanes Tänzchen bevor unser Bus sich dann wieder Richtung Köln in Bewegung setzte.

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27.11.2010
St. Rochus
Adventkonzert "Stirb und Werde"
RochusChor
Der Chor wurde von Projektsängerinnen und -sängern unterstützt

W. A. Mozart: "Requiem", in der Fassung von R. Levin
John Rutter: "Gloria"
Thomas Roß: "Es kommt ein Schiff geladen"
RochusChor (+ ProjektsängerInnen), Symphonieorchester der Rochuskirche, Sopransolo Rika Eichner, Altsolo Dominique A. Bilitza, Tenorsolo Philip Farmand, Basssolo Philipp Langshaw, Gesamtltg. W. Kaets

Pressestimmen:
Kölnische Rundschau: "Der Weg aus der Dunkelheit"

Die Kölnischen Rundschau zur Probenarbeit: "Des Kantors Tanz auf dem Vulkan"

02.09.2010
St.Andreas, Köln
Musikalische Stadtführung am 02.09.2010 im Rahmen des bundesweiten Projektes Sounding D - Musikzug durch Deutschland

"Über uns ein Himmel" für gem. Chor im Raum, Solisten, Sprecher, native percussions, Tablas, Feedbackgitarre und inspielungen » Rochuschor, Chorsolisten: Ulrike Scherberich (Sprecher), Friedhelm Kurschildgen (Sprecher), Raphaela Glöckner (Sprecher), Stefan Deistler (Feedbackgitarre), Christoph Schumacher (native percussions, Tablas), Wilfried Kaets (Klangregie und Gesamtleitung), Uraufführung

Pressestimmen:
Kölner Stadt-Anzeiger: "Ein Zischeln wie rieselnder Sand"

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05.09.2008
St. Rochus
6. Ökumenisches Kirchenmusikfestival
RochusChor
Kölner Stadt-Anzeiger am 12.09.2008

"Händel's Messiah - a soulful celebration"
Die mit einem Grammy gekrönte Adaption (1992) von M.Warren u. Q.Jones hat Thomas Roß nach deren CD transkribiert. Die Rochuskirche wird Station beim 6.Ökumenischen Kirchenmusikfestival und an drei Tagen (5.-7.Sept.) wird das großartige Werk von über 200 SängerInnen und Musikern aufgeführt.

Der Kölner Stadt-Anzeiger titelte: "Botschaft, die in die Beine fährt"

 


Musikalische Stadtführung "drinnen und draußen"
Nur ein paar Tage später war der RochusChor Teil der musikalischen Stadtführung mit 7 Stationen und Kurzkonzerten.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete am 16.September: "Vom Rathaus bis zum Eigelstein"

14.09.2007
Kölner Philharmonie
Lange Musiknacht

Im Rahmen der Veranstaltung "Lange Musiknacht" begleitete der RochusChor den Stummfilm "Vom Morgen bis Mitternacht".

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31.03.2007
St. Rochus
Einstieg in die Karwoche mit dem Stummfilm "King of Kings"
RochusChor
Kölner Stadt-Anzeiger am 10.04.2007

Uraufführung der von Wilfried Kaets komponierten Musik zum Stummfilm "King of Kings" von Cecil de Mille (USA 1927).
Auf einer Großleinwand wurde der Stummfilm über das Leben Jesu in filmhistorisch korrekter Geschwindigkeit und originalem Format gezeigt. Chor und Orchester untermalten das monumentale Werk mit Musik, die nicht losließ.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete begeistert: "Keine Chance zum Wegsehen"

01.08.2006
St. Rochus
Proben zu "Casrmina burana" von Carl Orff
RochusChor
Kölner Stadt-Anzeiger am 01.08.2006

2006 probte der Chor auch während der Sommerferien für die Aufführung von Carl Orffs mitreißendem Werk "Carmina burana" und hatte dazu auch Projektsängerinnen und -sänger eingeladen. M.Kierspel vom Kölner Stadt-Anzeiger besuchte eine Probe. Hier ihr Bericht vom 01.08.2006.

16.08.2005
Kölnische Rundschau
Von der Freude als Tenor geboren zu sein
RochusChor
Kölnische Rundschau am 16.08.2005: "Von der Freude als Tenor geboen zu sein"

Im Sommer 2005 beginnt der Chor mit den Proben zu Mozarts "Requiem" und lädt dazu Projektsängerinnen und -sänger ein. Die Rundschau berichtete am 16.08.2005

22.06.2000
Kölner Stadt-Anzeiger
Alter Chor bleibt jung
RochusChor
Singgemeinschaft feiert 100.Geburtstag

Der Chor feierte im Jahr 2000 seinen 100. Geburtstag.

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete am 22.06.2000

22.06.2000
Kölnische Rundschau
Anton Zimmermann legte die Sänger auf Tische
RochusChor
Lustige Anekdoten in der Festschrift für den Kirchenchor St. Rochus

Die Kölnische Rundschau berichtete über das Jubiläum des Chores und die eigens zu diesem Zweck herausgegebene Festschrift in ihrer Ausgabe vom 22.06.2000

Nachrichten

CD vom Konzert am 27.11.16:

BachFusion

unsere Empfehlung:

Colours of Music

Sa., 14.10.17 um 20:00 Uhr
So., 15.10.17 um 16:00 Uhr im BiOs Inn
Colours of Musik

Mit britischen Folk Songs, Love Songs, sowie Arrangements des berühmten Vokal-Ensembles Comedian Harmonists präsentiert der Kammerchor St. Rochus sein diesjähriges Konzert in der Gemeinde.
Ltg.: Thomas Roß

 

Comedian Harmonists

Fr., 13.10.17 um 19:00 Uhr im BiOs Inn

Ein Film von Joseph Vilsmaier mit Ben Becker, Heino Ferch, Ulrich Noethen, Heinrich Schafmeister, Max Tidof, Kai Wiesinger
Dor Film 1997
 
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Ausstausch mit dem Filmreferenten für die Medienzentrale des Erzbistums Köln, Wigbert Oslender.

Unter www.rochuskirche.de finden Sie alle musikalischen und kulturellen Angebote der Gemeinde.
Reinschauen lohnt sich.